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Begegnungs- und Studienreise zu Amischen und Mennoniten im April 2009

Begegnungs- und Studienreise zu Amischen und Mennoniten in Pennsylvania und Ohio, USA Dienstag, 21. April - Samstag, 2. Mai 2009 Leitung: Peter Dettwiler, Fachstelle OeME der Evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich

Eindrücke von einigen der 19 Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

·       Ich bin sehr froh, dass ich mitgekommen bin auf die Reise zu den Amish. Die grundsätzlichen Fragen um die „Versöhnung“ fand ich sehr spannend. Allein und auf eigene Faust reisend hätte ich nie einen so qualifizierten Einblick in das Leben der Amish und Mennoniten gewonnen.

·       Die vielen wertvollen authentischen Begegnungen und Gespräche mit den Amischen und Mennoniten haben meine Erwartungen bei weitem übertroffen.

·       Ja, es war eine wunderbare Reise mit so vielen Begegnungen. Das hätte man ja „privat“ nie erleben können. Mich beeindrucken die Menschen sehr, die doch schon seit langer Zeit so einfach leben und sich behaupten können. Ich würde also grad wieder mitkommen.

·       Mich haben die Begegnungen mit diesen Leuten sehr bereichert, aber auch sehr zum Nachdenken und Hinterfragen meines Glaubens und Lebensweges, meiner Identität herausgefordert.

·       Gesamteindruck: sehr positiv. Das Eintauchen in eine mir zum Teil nahe und doch so fremde Welt war einzigartig. – Die Rundreise, vor allem die beiden so verschiedenen Amish-Regionen war sehr spannend.

·       Es war für mich ein einmaliges Erlebnis, welches mich tief berührte. – Ich habe die nächste Reise bereits etlichen weiter empfohlen.

·       Es war eine sehr vielseitige und mit reichen Begegnungen organisierte Reise.

·       Die Reise als Ganzes fand ich sehr gelungen. Ich werde noch lange davon zehren. Die Reise hat bei mir viele Gedanken angestossen. – Ich fühlte mich auf der Reise sehr wohl, wirklich in einer anderen Welt. Wir kamen als Fremde und gingen als Freunde. Der Austausch mit den Amischen, ihre Gastfreundschaft, ihre Liebenswürdigkeit, ihre Wärme beeindruckten mich sehr.